teaching / lehre

blackbook

workshop / blockseminar: 20. – 25.07.2015, university of applied sciences düsseldorf / hochschule düsseldorf, fachbereich design. experimental typographic booklets. analog working without the computer as a typesetting tool. each student generated a specific topic and an individual concept for the implementation. A5 format, 24 pages, just black and white printing, hand-bound. / erarbeitet werden experimentelle typohefte… zu individuell generierten themen und entwickelten konzepten. für alle gilt: schwarz/weiss, format A5, 24seiter in einer reproduzierbaren auflage, handgemachte broschur mit knotenfadenheftung. gearbeitet wird ohne den computer als satzwerkzeug. kein indesign, kein photoshop, kein illustrator oder andere gestaltungssoftware. alles andere ist erlaubt. stempel, photographie, schere, kleber, scanner, kopierer, drucker, beamer, schreibmaschiene, folien, alte magazine, schablonen, zeitungen, etc…. zum setzen, prägen, schneiden, kleben, schieben, verzerren, übereinanderlegen, konstruieren, werwischen… gestalten.

work out work

workshop with catherine griffiths, friday 13th — saturday 14th february, 
karekare, nz, 2015. objective: to examine the shape of abstraction and spatial dimension in typo/graphic/design terms by using the 
surroundings—be it physical in nature, or a sub/consciousness of the social, political and cultural landscape — as points of reference. process: to consider elements that are present, seen as trivial and therefore easily overlooked, in the making of work. thinking: the projection of individual thought, reading between the lines, and seeing a shift in scale towards some kind of collective outcome are essential to the dynamic. photos: jinki cambronero

sigmar polke

sinage class / kurs orientierungssysteme. university of applied sciences düsseldorf, department of design / fachhochschule düsseldorf, fachbereich design. task: temporary sinagesystem for the exhibition »sigmar polke« at the museum ludwig in cologne / aufgabe: temporäres besucherleitsystem zur ausstellung sigmar polke im museum ludwig köln. class / ws 2014/2015

»you are my type«

erstsemesterarbeit, typografische grundlagen, fachhochschule düsseldorf, fachbereich design einführung in die typografie und konzentrierter überblick zu grundlegenden typografischen themen wie mikro-, makro- typografie, anatomie der buchstaben, schriften erkennen, lesbarkeit, maßsysteme, schriftschnitte und klassifikation, gestaltungsraster, u.a.

hapticus

anne-katrin reinl, masterarbeit, fachhochschule düsseldorf, fachbereich design, 2012/2013, betreuung: prof. uwe j. reinhardt und tino graß. diese haptikbox beinhaltet die vier wahrnehmungsarten des tastsinns: druck, temperatur, vibration und schmerz. sie enthält 24 spielwürfel eine brille, welche als sichtschutz dient und spielkarten. bei diesem spiel geht es darum, dem betrachter die vorzüge des tastsinns näher zu bringen und eine sensibilisierung beim erfühlen zu erreichen. zudem kann das unbewusste bewusst gemacht werden. in der box befinden sich symbole, welche zur auflösung der ersten spielstufe dienen. diese zeichen werden separat in der spielanleitung aufgeführt und erklärt. so kann ein noch größerer lerneffekt erfolgen. die ausgefrästen flächen für die aufnahme der spielkarten, mit der spielanleitung und die brille, sind mit grauem filz ausgelegt. zudem befindet sich eine abdeckung aus plexiglas als schutz über der gesamten boxoberfläche. damit wir wissen was wir bei diesem spiel machen müssen, gibt es spielkarten im format 110 mm × 75 mm, welche eine anleitung beinhaltet. zudem gibt es erklärungen und beispiele, wie unser tastsinn funktioniert und wie wir bestimmte dinge wahrnehmen können. für die arbeit erhielt anne-katrin reinl den red dot award: communication design, einem der weltweitgrößten und renommiertesten designwettbewerbe mit rund 6.800 einreichungen. http://cargocollective.com/anne-katrin-reinl/hapticus

fashion and type – vorn magazin

pattern and grid, fabrics and paper, thread and type. a lot of elements are interact with typography, as well in fashion. students from the university of applied sciences and arts in dortmund developed a series of spreads for the fashion and lifestyle magazine »vorn«. the basic idea was the relationship between typography and fashion. / schnittmuster und gestaltungsraster, stoffe und papier, faden und schrift. typografie orientiert sich an vielen faktoren und wird durch sie beeinfusst - ebenso die mode. studenten der fachhochschule dortmund, fachbereich design, entwickeln eine strecke für das magazin »vorn«. grundgedanke ist die gemeinsamkeit von mode und schrift.

»irgendwas mit schrift …und schreiben, kunst, street art, generative typografie, zukunft, raum, multilingual, handgemacht, identität, plakate, web…«

semesterarbeit »typografie, editorial design, text und redaktion« mit dem ziel sich ein bild über den aktuellen abriss heutiger schrift- kultur zu verschaffen, entstand als sonderausgabe der typografischen monatsblätter geplant, ein magazin mit artikeln und interviews zu unterschiedlichsten bereichen der typografie. schrift ist elementares werkzeug unserer gesellschaft. es ist kommunika- tionswerkzeug und durch die einfache und geläufige handhabung als mittel dessen, ein mittel zum zweck. wie in der industrie und ihren unterschiedlichen zweigen ist auch die schrift einem ständigen entwicklungsprozess ausgesetz. sie muss sich auf neue technische gegebenheiten einstellen, weiter entwickelt und den bedürfnissen einer modernen kommunikationskultur angepasst werden. im zuge der erweiterten globalsierung entstand auch hier ein zusammenrücken. formensprache wird internationale sprache, auch wenn man die ursprünge der individuellen herkunft, der tradition, nicht aus dem auge verlieren darf. gestalter befassen sich mit multilingualer typografie, problemen und lösungen seit jahren. neben der kommunikation im raum, zur orientierung oder signaletik, in museen, auf der straße oder in einem gebäude, ist schrift für jeden einzelnen auch ausdruck seiner eigenen persönlichkeit. früh wird uns gelehrt, wie diese zu verwenden ist. wir entwickeln sie weiter und finden unsere persönlickeit in der eigenen handschrift. schrift ist auch ein garant für identität. firmen, produkte, künstler, etc., die schrift als elementares werkzeug ihrer ausdrucksform nutzen. von der passenden anwendung bis hin zu einer auf die eigenen bedürfnisse zugeschnittenen schrift. dies und mehr beleuchten artikel zu spezifischen themen, die von studenten recherchiert und ausgeabeitet wurden.

future of type / zukunft der schrift

students from the university of applied sciences düsseldorf, department of design, concerned with the »future of type«. / studenten der fachhochschule düseldorf, fachbereich design, befassen sich in einer semesterarbeit mit dem thema »zukunft der schrift«.

homage to the grid

studenten der école supérieure d'art de lorraine, metz erforschen das scheinbar starre gestaltungsraster und wenden es auf ihre umwelt an. in einem dreitägigen workshop analysieren und visualisieren sie verhaltensmuster, tagesabläufe oder gefundene strukturen und übertragen diese in eine reduzierte form, die flexibel den individuellen gegebenheiten angepasst wird.

sofia design week

construction of deconstruction. if one go through the streets of sofia, you inevitably attract attention to the poster-column, they sprout out like mushrooms out of the ground. all in a tumble and in 100-times layers on top of each other glued posters, allow to let them grow and grow. the stele metamorphose in a 30 min-tact. new posters were paste and older ones disappear. for me, cause unfamiliar, fascinating to gaze to this spectacle. for 20 jung designers, which partake in my workshop during the sofia-design-week, it is an commen, frustrating and unesthetic aspect. »there is a total poster-chaos in sofia« was basically, the outcome of the discussion when we meet each other for the first time. for this reason, the first obvious step was to remove and pull down the posters out of teh urban space. a (action of cleaning up) as a rebellion against the chaos in their city. with a critical view of loosing informations and the complicate(icity) of commumication throug this poster-stimulus satiation, the intention is to indicate the people in sofia for this problem and to sensibilize them for good design. the deconstruction of the demolished posters was the initial point for the construction of new, large scale and precise poster-massages.